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Willkommen auf den Seiten der

Freiwilligen Feuerwehr Cuxhaven-Mitte

Hier möchten wir Sie über unsere Geschichte, Ausrüstung und Aufgaben Informieren.

Viel Spaß!!!

 

 

Wattwagen umgestürzt (04.09.2019)

Dutzende Rettungseinsätze im Watt mussten von den Rettungskräften auch in diesem Sommer gefahren werden. Doch zum Ende der Saison kam es noch einmal richtig dick. Heute morgen gegen 10 Uhr kippte zwischen den Rettungsbaken 6 und 7 ein Wattwagen um. Bei dem Unfall wurden mehrere Personen zum Teil erheblich verletzt. Da von einer großen Anzahl an Verletzten ausgegangen werden musste, alarmierte die Leitstelle der Cuxhavener Berufsfeuerwehr mit dem Stichwort "Manv" (Massenanfall an Verletzten). Sofort setzten sich mehrere Rettungswagen aus der Stadt und dem Landkreis Cuxhaven sowie aus der Stadt Bremerhaven und ein Rettungshubschrauber in Bewegung zum Sahlenburger Wattwagenplatz. Hinzu kamen Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Wehren Mitte, Sahlenburg und Duhnen sowie der DLRG, der DgzrS, der Wasserschutzpolizei, der Polizei Cuxhaven und der ELW 2 der FF Mitte. Letzterer diente den Einsatzleitern zur Koordination der Einsatzkräfte. Wärend im Watt mittels Treckern, Unimogs und Jetskis die Rettung eingeleitet wurde gingen zahlreiche Rettungsfahrzeuge am Strand in Stellung. Nach etwa einer Stunde konnten alle Verletzten an Land gebracht und von drei Notärzten gesichtet und versorgt werden. Insgesamt wurden sechs Menschen in umliegende Kliniken transportiert. Der havarierte Wattwagen wurde indes nach Duhnen geschleppt, wo die zuständige Wasserschutzpolizei ihre im Watt begonnenen Ermittlungen zur Unfallursache fortführte. (s.d.)IMG 20190904 WA0014IMG 20190904 WA0015

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Alter Schatz wieder "zu Hause" (11.08.2019)

Seit einigen Tagen gibt es bei der FF Mitte, zumindest unter den Kameraden die seit den 80er Jahren mit der Wehr verbunden sind, Grund zur Freude. Da das LF 16-12 zu Umbaumaßnahmen derzeit ausser Dienst ist, wurde für die Übergangszeit das Cuxhavener Reserve Tanklöschfahrzeug auf der Hauptfeuerwache stationiert. Das TLF 16/25 aus dem Jahre 1983 war bis 1996 auf der Wache Schulstraße bei der damaligen Hauptberuflichen Wachbereitschaft und der FF Cuxhaven Mitte im Dienst, bevor es durch ein HLF der heutigen Berufsfeuerwehr ersetzt wurde. Die FF Mitte bekam 1999 als Ersatz für ein LF8 das heutige LF 16-12. Das TLF wurde danach für viele Jahre als Fahrzeug für den Erstangriff bei der FF Altenbruch eingesetzt. Als auch dort der Fuhrpark erneuert wurde ging das Fahrzeug als Reserve in eine Halle der Berenscher Wehr,wo es bis heute im regulären Betrieb eingesetzt wird und anderen Wehren als Reserve zur Verfügung steht. Vergangenen Mittwoch wurde "der Tanker", wie er früher liebevoll genannt wurde, nun an seine ursprüngliche Einsatzstätte zurück verlegt. Die Kameraden der Wehr Mitte unternahmen mit großer Freude Übungsfahrten mit "ihrem alten Bock". Sonnabend Abend gegen 21 Uhr kam auch dieses Fahrzeug zum Einsatz als die Kameraden zusammen mit der Berufsfeuerwehr und der Wehr Groden zu einer Verpuffung im Ortsteil Süderwisch gerufen wurden, bei der eine Frau verletzt wurde. Dieses trübte natürlich die gute Stimmung. Da hätte man sich für diese Fahrt eher einen Fehlalarm gewünscht, bei dem niemand zu Schaden kommt. In den kommenden Tagen sollen die Arbeiten am eigentlichen Löschfahrzeug der FF Mitte abgeschlossen sein und der "Oldie" geht zurück nach Berensch, wo man sich gewiss auch auf seine Rückkehr freut. Ob die Leute der Feuerwache Schulstraße ihren Alten Schatz denn auch wieder her geben ist fraglich. (s.d.) 

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Seemine angespült (05.08.2019)

Montag früh entdeckten Mitarbeiter der Kurverwaltung am Leitdamm der Kugelbake eine Seemine. Sofort sperrten sie den Bereich ab und verständigten die Polizei. Einige Stunden später waren Experten des Kampfmittelräumdienstes vor Ort und sondierten die Lage. Es stellte sich heraus das es sich um eine Ankertau-Mine aus dem ersten Weltkrieg handelte, bei der eine Entschärfung nicht möglich war. Für die unausweichliche Sprengung musste der Sprengkörper mittels eines Unimog weiter hinaus ins Watt befördert werden. Da die Zeit bis zur Flut knapp wurde musste eilig das Watt und der Strand im Umkreis von 2 Kilometern geräumt werden. Hierbei kam der ELW 2 der FF Mitte zum Einsatz. Auch mit dem MTF der Wehr wurden Lautsprecherdurchsagen und Kontrollfahrten getätigt. Nach etwa zwei Stunden wurde die Mine gesprengt und der Strand konnte wieder frei gegeben werden. (s.d.)

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